Wohnen und Arbeiten in der Wilhelm-Leuschner-Straße 30 Frankfurt am Main
Büroflächen im Erdgeschoß und ersten Obergeschoß – neunundzwanzig Wohnungen im zweiten bis siebten Obergeschoß.
2021-2023
Das Grundstück im südlichen Frankfurter Bahnhofsviertel war mit zwei leerstehenden Bürohäusern im Stil des Funktionalismus der 1970er Jahre bebaut. Der Voreigentümer ließ einen Umbau planen, entschied sich jedoch für den Abbruch und Verkauf der Liegenschaft.
Das Eckgrundstück, in fußläufiger Nähe zwischen Frankfurter Hauptbahnhof und Innenstadt gelegen, eignet sich für ein hochwertiges städtisches Wohn- und Geschäftshaus, einer im Umfeld des historisch gewachsenen Frankfurter Bahnhofsviertels üblichen Bautypologie:
Die Büroflächen im Erdgeschoß und ersten Obergeschoß können variabel aufgeteilt werden. Ab zweitem Obergeschoß sind hochwertige freifinanzierte Wohnungen in verschiedenen Größen vorgesehen. Die vier Penthaus-Wohnungen erhalten interne Treppen zu den Dachgärten mit Blick auf Frankfurts Skyline. Die zentrale Lage in direkter Nähe zum Erholungsraum der Mainpromenade mit dem „Museumsufer“, der attraktive Wohnungsmix von Studio-Apartments, interessant geschnittenen Zwei- bis Drei-Zimmerwohnungen und großzügigen Penthäusern, ermöglicht urbanes Wohnen und Arbeiten in Frankfurts Zentrum.
Leider wurde das Vorhaben nach erfolgter Baugenehmigung nicht weiterverfolgt.
Fritz Ludwig Architekten BDA
Beauftragung: Leistungsphasen 1 bis 4
Auftraggeber, Projektentwickler: Swiss Life Real Estate Development
Freiflächen, Dachgärten: FREIRAUM Rabsilber Heckmann Giese
BIM Koordination: COMPENDIUM GmbH
Visualisierungen: HHVISION




