Wohnen in der Gartenstraße 133 135, Frankfurt am Main
vierundvierzig Wohnungen – Ladenfläche im Erdgeschoß – fünfzehn Stellplätze in Tiefgarage
2017-2019
Die beiden bestehenden Wohngebäude an der nördlichen Ecke der Kreuzung der Gartenstraße zur Stresemannallee wurden abgebrochen, weil der Bestand massiv kriegsbeschädigt war, Anfang der 1950er Jahre nur notdürftig ertüchtigt und in der Folgezeit nicht mehr instandgehalten wurde.
Die eingefügte Eckbebauung ist als „geschlossene Bebauung“ konzipiert und orientiert sich an der Traufhöhe der gegenüberliegenden Nachbargebäude.
Der Großteil der Wohnungen ist vom ruhigen Blockinneren zur Straße hin durchgesteckt. Die Herausforderung war, einen Baukörper mit vierundvierzig Wohnungen, einer Ladenfläche und der Tiefgarage mit PKW-Aufzug auf dem knappen Eck-Grundstück als „Passstück“ zwischen den Brandwänden der Nachbarbebauungen einzufügen und baulich umzusetzen.
Die zentrale Lage in direkter Nähe zum Erholungsraum Main mit dessen „Museumsufer“ und der attraktive Wohnungsmix von Studio-Apartments, interessant geschnittenen zwei- und drei-Zimmerwohnungen und großzügigen Penthaus-Wohnungen ermöglicht städtisches Leben in Kombination mit dem kulturell geprägtem Umfeld.
2025 Fertigstellung
Das Gesamtprojekt wurde mit der erteilten Baugenehmigung von einem weiteren Immobilienentwickler und Bauträger übernommen, schlüsselfertig errichtet und vermarktet. Leider endete unser Auftrag mit der Baugenehmigung und einige für uns wesentliche Gestaltungsmerkmale wurden nicht umgesetzt.
Fritz Ludwig Architekten BDA
Auftraggeber und Projektentwicklung: GeRo Real Estate AG
Beauftragung: Leistungsphasen 1 bis 4, Leitdetails
Bauträger: Lechner Immobilien Development GmbH
Visualisierungen: Raybounce GmbH
Modell: MAD-Modellbau Andreas Gregori
Fotos: FLA











